Zwischenstopp #BHVN8: Alles so schön bunt hier….

Bei der Frankfurter Bahnhofsviertelnacht #bhvn8 am 20. August gab es wie jedes Jahr viel zu sehen und zu entdecken. Obwohl es meiner Meinung nach schon wieder mehr Menschen in das „beliebte Frankfurter In-Viertel“ gezogen hat, fand man entspannte Ecken, an denen man sogar den einen oder anderen lustigen Schwatz halten konnte. Um Leute treffen, sehen und gesehen werden, geht es im Grunde – wenn wir ehrlich sind – doch auch ein bißchen… Und um Entdeckungen oder Geheimtipps, die unsere Liebe zum Bahnhofsviertel und zu unserem Frankfurt noch stärken. Auch ich konnte endlich ein paar Orte besuchen, die ich schon immer anschauen wollte (z.B. das Hammermuseum, in dem man übrigens – Achtung: Geheimtipp😉 – auch frühstücken kann). Dann gab es Stationen, die lohnen jedes Jahr einen Besuch, wie z.B. die Künstlerateliers der basis. Zudem gab es echte „Premieren“, wie z.B. das neue Bahnhofsviertelmagazin vom Journal Frankfurt. Wenn Ihr könnt, besorgt Euch die Ausgabe #1, da sie die individuelle Stimmung des Stadtteils gekonnt einfängt. Besonders gut gefällt mir das „Bahnhofsviertel-Navi“, da kann man sich nicht mehr verirren.

Es gibt aber auch ein paar negative Punkte, die man aber leider nicht lösen kann, da sich die Bahnhofsviertelnacht zu einem richtigen „Event“ entwickelt hat: zum einen sind da die Szenegänger-Hipster, die den ursprünglichen Sinn des Festes – nämlich Begegnung, Entdeckung, Vielfalt sowie Abbau von Vorurteilen und Ängsten – entweder ignorieren oder gar nicht (er-)kennen. Hier ist mir fast die Damen-Reisegruppe aus dem Vordertaunus lieber, welche wenigstens an Stadtteilführungen und Kulturangeboten teilnehmen, um sich zu informieren. Zum anderen hat man scheinbar, um die Straßen eventtauglicher zu machen, die normalen „Bewohner*innen“ des Bahnhofsvorplatzes, Kaisersack, Niddastraße usw. vertrieben. Sie saßen versammelt auf den Treppen zur B-Ebene. Für sie alle bestimmt keine so gute Nacht…

Dennoch möchte ich die insgesamt besondere Atmosphäre des Abends hervorheben, der mich auch immer wieder fasziniert. So viele Menschen des und im Bahnhofsviertel haben es erneut geschafft, „ihren“ bunten Stadtteil zu präsentieren, die Menschen für diesen einzunehmen und ihnen einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren. So soll es sein… und feiern darf man das allemal. Anbei folgen ein paar Bilder, die meinen Abend dokumentieren. Mehr kann man auch auf Twitter unter #bhvn8 nachlesen, hier haben viele tolle Menschen spannende Dinge geschrieben.

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Danke, #bhnv8, danke Frankfurt und danke, Ihr schönen Menschen!
Bis zum nächsten Jahr…

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